Viele Airbnb-Hosts denken, sie bräuchten eine spezielle „Airbnb-Buchhaltung„. Das stimmt nicht. Für das Finanzamt ist es völlig egal, ob du über Airbnb, Booking.com oder deine eigene Website vermietest.
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Welche Steuern du zahlen musst
Welche Buchhaltungspflichten gelten
Wie komplex deine Buchhaltung wird
Ob du privat eine Wohnung vermietest oder gewerblich mehrere Objekte betreibst – wir haben die passende Lösung.
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Dir fehlt der Überblick, auf was du bei der Buchhaltung für Kurzzeitvermietung alles achten musst?
Unser 0-Euro-Guide fasst die wichtigsten Punkte kompakt zusammen – von den Besonderheiten der Plattform-Buchhaltung über typische Stolperfallen bis zu Tools, die dir wirklich Zeit sparen. Egal ob du gerade erst startest oder deine Buchhaltung endlich strukturieren willst: Hier bekommst du einen klaren Fahrplan, ohne dich durch Steuergesetze kämpfen zu müssen.
Lege jetzt den Grundstein für mehr Struktur und spare dir langes Suchen!
Du vermietest über Airbnb oder Booking und sammelst Belege. Handwerkerrechnungen, Kassenbons, Abrechnungen von den Portalen. Aber was gehört wirklich in die Buchhaltung? Und wie sortierst du die Belege?
Wir haben einen kostenlosen Leitfaden erstellt, der dir zeigt:
Welche Belege du wirklich brauchst und welche nicht. Keine Unsicherheit mehr, ob der Kassenbon vom Baumarkt aufgehoben werden muss oder in den Papierkorb kann.
Wie du ein einfaches System aufbaust, mit dem du Belege sammelst, ohne den Überblick zu verlieren. Kein Chaos in Schubladen oder auf verschiedenen Geräten.
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Mit dem Guide Buchhaltung in der Kurzzeitvermietung – die wichtigsten Punkte für Gastgeber im Überblick kannst du noch heute starten, deine Buchhaltung endlich in den Griff zu bekommen – für 0 Euro.